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Mittwoch, 4. Januar 2017

Die Banalität der Worte

Ich habe nicht mehr geschrieben, denn es war alles so banal.
Die Worte haben nie das ausgesagt was ich eigentlich dachte.
Ich habe mir gedacht ich sage meine eigene Meinung, habe aber fremde Worte benutzt.
Dann ist es aber nicht echt.
Nicht glaubhaft.
Nicht ich.

Und ich habe es gar nicht gemerkt aber mein Unterbewusstsein schon.
Ich habe nichts mehr veröffentlicht.

Meine Meinung teilen, dass Ziel so vieler Menschen.
Aber die Worte über ein Buch, Film, Gefühl reiche ich so oft,
schon vorher an jemand anderen weiter.
Wo ich nicht darüber nachdenken muss, ob es verständlich für die Allgemeinheit ist.
Weil sie meine verwirrte Logik verstehen, auch wenn ich mich nicht richtig ausdrücken kann.

2017 werde ich nur das schreiben, was wirklich in meinem Kopf ist.
Und wenn da nichts ist, ist das auch okay.
Denn die Worte kommen und gehen und wenn ich selbst keine habe werde ich von großartigen Worten um mich herum aufgefangen.


1 Kommentar:

  1. Hey,
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    LG Benedikt von
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